BEICHTE
Beichte
Nicht immer läuft alles glatt im Leben. Manchmal ist es ein großer Fehler, der einen belastet. Manchmal sind es einfach die vielen Kleinigkeiten und Unzulänglichkeiten des Alltags, die einem das Leben schwer machen. Die Kirche kennt dafür das Sakrament der Versöhnung, das meist als Beichte bekannt ist. In einem Gespräch mit einem Priester kann man seine Sünden vor Gott bringen und sich vergeben lassen. Für viele ist ein solches Beichtgespräch erleichternd und befreiend.
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Wann kann ich beichten gehen?
Es gibt zwei Möglichkeiten zur Beichte. Zum einen gibt es immer samstags von 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr die Möglichkeit in der Elisabethkirche im Beichtstuhl das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.
(Während der Corona-Pandemie sitzt der Priester auf einem der Stühle im Kirchenschiff. Sprechen Sie ihn einfach an. Die Beichte kann dann in der Seitenkapelle oder bei einem kurzen Spaziergang außerhalb der Kirche stattfinden).Darüber hinaus können Sie mit den Priestern telefonisch oder per Mail einen Termin vereinbaren. Dann ist auch ein längeres Beichtgespräch möglich, wenn Sie das wünschen.
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Darf der Priester etwas, das ich gebeichtet habe, weitersagen z.B. der Polizei?
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Denkt der Priester schlecht von mir, wenn ich beichte?
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Wird mir wirklich alles vergeben?
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Was muss ich zur Buße tun?
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Was habe ich denn getan?
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Kann ich die Sünden nicht auch einfach Gott im Stillen erzählen? Braucht es dazu einen Priester?
Mehr zur Beichte in einem kurzen Videoclip