Nebenschauplätze der documenta – Annette Kulenkampff am 6. August in der Elisabethkirche

31.07.2017

Annette Kulenkampff, die Geschäftsführerin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH, macht die lokalen, nationalen und internationalen Auswirkungen der documenta zum Thema ihres Sonntagsvortrags am 6. August um 16:30 Uhr in der Elisabethkirche.

Die Auswirkungen der documenta sind vielfältig. Sie spiegeln sich unter anderem in zahlreichen Kunstaktivitäten rund um die documenta in Kassel, aber auch in Ausweitung der documenta selbst an andere Orte in der Welt. Annette Kulenkampffs Vortrag wird einen genauen Blick hierauf werfen und die Bedeutung der documenta über die documenta hinaus beleuchten.

 

Die studierte Kunstgeschichtlerin Annette Kulenkampff leitete bis 1995 die Publikationsabteilung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, die sie zuvor aufgebaut hatte. 1997 wurde sie Geschäftsführerin des Hatje Cantz Verlags. Seit April 2014 ist Annette Kulenkampff als Geschäftsführerin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH tätig und für die Organisation der documenta 14 und das Management der Kunsthalle Fridericianum, des documenta Archivs und der documenta Halle zuständig.

 

Die Sonntagsvorträge

Namhafte Theologen, Kunstdenker und Kunstmanager kommen bis 17. September jeweils ab 16:30 Uhr in der Elisabethkirche zu Wort. Im Begleitprogramm zur Installation „Statik der Resonanz. Anne Gathmann in der Elisabethkirche“ ist Mitdenken, Nachfragen und Mitreden erwünscht. Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen sich die Veranstalter.

 

Foto Copyright: Edisonga.de                    

 

www.kunstraumkirche.de

Das Ausstellungsprogramm „Statik der Resonanz“ bietet zahlreiche Extra-Veranstaltungen und Gottesdienste an. Die Infos zu allen Veranstaltungen werden jeweils aktuell auf www.kunstraumkirche.de sowie auf www.facebook.de/elisabethkirche präsentiert.