Prävention

Das Bundeskinderschutzgesetz

Das Bundeskinderschutzgesetz trat am 1. Januar 2012 in Kraft. Es regelt den umfassenden, aktiven Kinderschutz in Deutschland. Es basiert auf den Säulen Prävention und Intervention. Ein für die ehrenamtliche Arbeit, zum Beispiel in der kirchlichen Jugendarbeit, wichtiger Aspekt ist der Ausschluss einschlägig Vorbestrafter aus der Kinder- und Jugendhilfe. Aus diesem Grund müssen Ehrenamtliche nämlich - seit 2017 auch in der Pfarrei Sankt Elisabeth - ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorzeigen, um mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu dürfen.