Kirche am Platz - Sankt Elisabeth in der Kasseler Fußgängerzone

Aktuelle Infos: facebook.com/kircheamplatz

Am 6. Mai hat die Saison "Kirche am Platz" 2017 begonnen. Sie dauert bis Ende Juli, denn danach "gehört" der Straßenraum den politischen Parteien zur Werbung für die Bundestagswahl. Der Stand von "Kirche am Platz" ist jetzt in neuem Gewand. Die bisherigen Bilder aus der Elisabethkirche machen neuen Motiven Platz, die ein Thema optisch fokussieren und größere Fernwirkung haben. Das auf dem Banner gezeigte Motiv wird auf der Fläche vor dem Banner entfaltet - u. a. mit Motivkarten zum Mitnehmen.

Ob "Kirche am Platz" am jeweiligen Samstag vor Ort ist, oder witterungsbedingt ausfallen muss, wird aktuell unter www.facebook.com/kircheamplatz gepostet.


 

Neue Motive am Stand von Kirche am Platz

Die Kirche Sankt Elisabeth liegt 250 Meter von der Kasseler Fußgängerzone entfernt. Daher erschließt sie sich nicht für Passanten. „Kirche am Platz“ stellte symbolisch die Elisabethkirche auf der anderen Platzseite mitten in der Fußgängerzone dar. Sie ist gewissermaßen ein Bild von Kirche auf einem Quadratmeter. Die Konstruktion erlaubt, sie binnen weniger Minuten über den Platz zu rollen und aufzubauen.
In großformatigen Bildern und kurzen Texten präsentiert sich „Kirche am Platz“ ganz traditionell (Kirchturm, Kreuz, brennende Kerze...), da genau dies für Menschen ohne Gemeindebindung das Bild von Kirche ist. Ihr erster Einsatz war am 27. Juli 2013. Einige Passanten haben sogleich gefragt, wofür denn da geworben wird. „Kirche am Platz“ wirbt aber nicht für die Elisabethkirche, sondern versucht darzustellen, wofür diese Kirche neben allen anderen Kirchen steht und auf wen sie verweist.


Die "Kirche am Platz" war 2013 - 2016 an Samstagen im Sommerhalbjahr) präsent. Sie lud Passanten ein, einen Moment inne zu halten. Dabei konnten sie auf die Elisabethkirche aufmerksam werden - und darauf, wofür sie da ist. Ebenfalls gab es etwas aus der Geschichte der ältesten katholischen Gemeinde Kassels zu erfahren. Viele Menschen sind in der Stadt unterwegs, um für sich etwas zu erwerben. Eine Installation mit mehreren Geldkassetten regte an, sich über die eigenen Werte zu vergewissern. Natürlich war die "Kirche am Platz" ein Ort für persönliches Gebet. Was Menschen dort als Gebetsanliegen auf einen Zettel schrieben, fand am jeweiligen Abend Eingang in den Gemeindegottesdienst der Elisabethkirche.

 

Auf www.facebook.com/kircheamplatz könnt Ihr aktuell feststellen, ob und wann „Kirche am Platz“ zum Einsatz kommt.

 
 

Das "Stamm-Team" der Kirche am Platz: Philipp Berndt vom Pfarrgemeinderat St. Elisabeth (rechts) und Diakon Dietrich Fröba

 

Motivkarte 2017

 

Motivkarte "Rosenkranz"

 

Motivkarte "Kruzifix"

 

Motivkarte "Elisabethkapelle"

 

Motivkarte "Sonntag"

 
Für alle, de hinter die Kulissen schauen möchten: Erfahrungsbericht über die ersten Einsätze von "Kirche am Platz" 2013/2014
 

Kirchliche Präsenz in der City