Ökumenischer Gottesdienst Pfingstmontag

Am Platz
Kirche am Platz

Kirche mit Geschichte
Kirche mit Geschichte

Mit Kultur
Kirche mit Kultur

Turmfigur

Zum Streit über die Turmfigur von Stephan Balkenhol

Alle fünf Jahre steht der Friedrichsplatz im Zeichen der documenta. Die Elisabethkirche steht ständig unter dem Eindruck dieses zentralen Ortes der Stadt und dessen, was auf ihm geschieht. Hinzu kommt die Tatsache, dass Christinnen und Christen gar nicht anders können, als mit Bildern und Symbolen das zu erfassen zu versuchen, was ihren Glauben und ihre Hoffnung ausmacht.
Insofern kann das, was zur documenta in Kassel geschieht, auch auf die Kirche keine andere als eine inspirierende Wirkung haben. Sie fühlt sich heraus gefordert, mit Hilfe der Gegenwartskunst auch ihre alten, mitunter heute vielen nicht mehr verständlichen Bilder auf eine kritische Probe zu stellen und nach neuen zu suchen. Dabei helfen ihr die Sichtweisen von Künstlerinnen und Künstlern, sogar von solchen, die für sich noch nicht einmal eine kirchliche und religiöse Bindung in Anspruch nehmen. Daher die Bitte: Freuen wir uns auf den durch die documenta gestalteten Friedrichsplatz und lassen der Kirche mit dem, worum sie sich für die Menschen bemüht, ihren Ort (Dietrich Fröba, Diakon der Gemeinde Sankt Elisabeth).

52 Jahre jung …

das ist aus der Perspektive Jugendlicher von heute ein Widerspruch in sich. Im Blick auf die Geschichte aber zählen 52 Jahre kaum. So lange (oder so kurz) ist es her, dass die Gemeinde Sankt Elisabeth nach der Zerstörung Kassels im Zweiten Weltkrieg ihre Kirche neu bekommen hat.

Am 19. und 20. November 1960 wurde die Kirche geweiht - an neuer Stelle und im Empfinden der Zeit absolut modern gestaltet. Trotz ihrer neuen Kirche ist Sankt Elisabeth die älteste katholische Gemeinde Kassels. Ihre Anfänge gehen auf die Hofkapelle Landgraf Friedrich II. von Hessen zurück, die er in den Jahren 1770-76 von seinem Hofbaumeister Simon Louis du Ry an der gegenüber liegenden Seite des Friedrichsplatzes errichten ließ.

Im Zentrum der Stadt gelegen spürt die Gemeinde den Wandel, die Ab- und Aufbrüche ganz besonders. Mit der Zeit gehen und zugleich den Glauben an die Gemeinschaft Gottes mit seiner Welt in Jesus Christus in die eigene Zeit tragen – das bleibt ihr Auftrag und Anliegen.

Rundblick auf Kassel

Turm mit Geruest April 2012

Gottesdienstordnung

Gemeindebrief
Der aktuelle Gemeindebrief zum Herunterladen

Armes reiches Europa

Gottesdienst am 1. Mai

Zeitreise
Eine Zeitreise durch mehr als 200 Jahre katholische Kirche in Kassel